Autor: August Wilhelm Hein
veröffentlicht: November 2007
Vorbemerkung:
Im Maiheft 1962 der Clubzeitung kann man lesen, dass "es einem Mitglied unseres Vorstandes fast die Sprache verschlug, als ein junger Nachwuchsfechter die Frage stellte, warum wir außer Dieter Wellmann (aktueller Juniorenmeister im Säbel und Nationalfechter) überhaupt keine herausragenden Fechterinnen und Fechter in unserem Club hätten ?" In unserer allgemein wenig geschichtsbewussten Zeit kann es nicht schaden, anlässlich der Deutschen Juniorenmeisterschaften 2007 in Bonn an Erfolge im Damenflorett zu erinnern, wobei nur die "highlights" geboten werden können. Ich bin mir bewusst, dass die Auswahl in eigentlich zu kurzer Zeit getroffen werden musste und z.T. recht subjektiv ist, und bitte die guten Fechterinnen um Nachsicht, deren Namen nicht erwähnt werden.
Die Disziplin Damenflorett hat eine lange und erfolgreiche Geschichte im OFC Bonn. Bereits zwei Jahre nach Gründung des Vereins im Jahr 1949 wurde Ursula Neubert 1951 in Bonn Deutsche Juniorenmeisterin im Damenflorett vor ihrer Clubkameradin Hannelore Segschneider, die 1952 den Titel holte. Ursula siegte erneut 1953 und wurde 1963 Meisterin bei den Aktiven. Einige Jahre gingen ins Land, bis die erste Mannschaftsmeisterschaft bei den Aktiven gewonnen wurde. Die renommierten deutschen Vereine hatten eine größere Anzahl von älteren, sehr erfahrenen Fechterinnen in ihren Reihen, gegen die die Jüngeren wenig ausrichten konnten. 1957 war es dann aber in Hamburg so weit: Das Damenflorettteam wurde Deutscher Mannschaftsmeister (Finale 8 : 8 nach Treffern gegen die Offenbacher Fechterschaft) in der Besetzung Gundi Vorbrich (Theuerkauff), Hilde Schubert (Westenberger), Ursula Neubert (Michels ), Hannelore Segschneider (Pauli), Inge Molineus (Iangjährige Mäzenin und Schatzmeisterin). Der zweite Titelgewinn in der Frühzeit gelang 1960 (Finale 9:6 gegen Deutscher FK Hannover). Neu in der Mannschaft war gegenüber 1957 nur Gundi Thumser. Später gab es einen Sieg 1966 in der Besetzung Gudrun Theuerkauff, Ursula Michels, Astrid Hoffmann, Barbara Engler, Manuela Koch (Finale 9 : 5 gegen den Kölner FK) und 1967 in der Besetzung Gudrun Theuerkauff, Ursula Michels, Maja Hoffmann, Barbara Engler, Dorothee Bremer (9 : 5 gegen Weinheim). Interessant ist an den Aufstellungen, dass jeweils zwei Fechterinnen bereits 1957 dabei waren, vor allem aber, dass die Geschwister Astrid und Maja Hoffmann mitfochten. Sie waren zuvor Mitglieder des UFB (des Universitäts-Fechtclubs Bonn), der 1953 von dem Universitäts-Fechtmeister Fritz Gazzera gegründet wurde und in der ersten Hälfte der 60er-Jahre eine ernsthafte Konkurrenz für den OFC darstellte. Man gewann in den ersten zehn Jahren bei den Juniorinnen und Junioren 7 EinzeI und 7 Mannschaftstitel (Bonner Rundschau vom 7. 6. 1968). 1963 und im folgenden Olympiajahr gab es einen "trostlosen Trainingsstand im UFB, als Meister Gazzera gesundheitshalber völlig ausfiel" (Brief von Dr. Hoffmann vom 5.11.99 an den Verf.). Nach einer im Grunde zu späten Absprache mit Herrn Dr. Waterloh (OFC), die Olympiasaison war nämlich schon "verkorkst", erfolgten der Übertritt aller Leistungsfechterinnen und -fechter des UFB zum OFC und der gleichzeitige Eintritt von Meister Coibion in den UFB. Die wichtigsten Neuzugänge für den OFC waren Astrid und Maja Hoffmann sowie Albrecht und Fritz WesseI. Maja heiratete Dr. Ewrigmann, der später Präsident des OFC wurde.
Gudrun Theuerkauff
Die weitaus bekannteste Fechterin in den Anfangsjahren war Gudrun Theuerkauff (geb. Vorbrich). Sie war ihrem späteren Mann Jürgen von Bremen nach Bonn gefolgt, auch um im Fechten besser gefördert zu werden. Die Familie wurde eine echte „Fechterfamilie": denn auch die beiden Söhne Thomas und Stefan sowie die Tochter Veronika fochten erfolgreich für den OFC. Noch heute ist der Name Theuerkauff in Bonn bei Leuten, die mit dem Fechten an sich nichts zu tun haben, ein Begriff. Gudrun wurde 1957 Deutsche Hochschulmeisterin (auch 1962) und belegte im gleichen Jahr auf der Universiade (bei den Studentenweltmeisterschaften ) den 2. Platz. Bei Deutschen Meisterschaften gelang ihr mehrmals der Sprung ins Einzelfinale. Vor allem vertrat sie Deutschland bei vier Olympischen Spielen: 1960 in Rom, 1964 in Tokio, 1968 in Mexiko-City und 1972 in München. Bei den Spielen in Japan gewann sie mit der Mannschaft die Bronzemedaille. 1964 wurde ihr das "Silberne Lorbeerblatt" verliehen.
Ute Wessel
In den Annalen taucht dann schon der Name Ute Wessel auf, die heute noch national und international höchst erfolgreich ficht und die bei weitem längste Karriere aufweist. Noch unter ihrem Mädchennamen Ute Kircheis gewann sie 1973 die Deutsche Meisterschaft der Juniorinnen, im Jahr darauf die der Aktiven. 1979 gelang es, nach 12 Jahren auch den Mannschaftstitel einmal wieder nach Bonn zu holen. Zum Damenteam gehörten damals Ute Wessel, Uschi Wolf, Brigitte Oertel, Britta Pilckmann, Levecke Brinkmann und Marina Schulz. Im Finalkampf schlug man in der Besetzung Wessel, Wolf, Oertel, Schulz den Königsbacher SC Koblenz mit 9 : 4 (Wessel 4 S., Wolf 3 S., Oertel 2 S.). Den dritten Platz belegte der FC Tauberbischofsheim, den vierten die Offenbacher Fechterschaft. Neben guten Ergebnissen im nationalen Bereich stellten sich bei Ute bald internationale Erfolge ein. Besonders herausragend ist der Gewinn der Mannschafts-Silbermedaille 1977 in Buenos Aires, 1981 in Clermont- Ferrand (Frankreich) und 1983 in Wien. Höhepunkt aber war die Mannschafts-Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 1984. Im Seniorenbereich weist Ute zahlreiche Spitzenergebnisse auf: Sechs mal in der Zeit von 1994 bis 2004 gewann sie die Deutsche Senioren-Meisterschaft im Einzel, fünfmal von 2001 bis 2007 die Mannschaftsmeisterschaft, 1995 siegte sie auch im Degen. Besonders erfolgreich war sie bei Europameisterschaften: Siegerin 1993 in Lüttich (Belgien), 1995 Dritte in Luxemburg, 1997 Siegerin in San Remo (Italien), 1999 Siegerin in Moulin (Frankreich), 2001 Siegerin in Köln, 2003 in Moskau nicht teilgenommen, 2005 Siegerin in Vöcklabrück (Österreich). Eine Mannschafts-Europameisterschaft wurde 1999 in Wien und zuletzt 2006 in Turku (Finnland) gewonnen. Es bleiben noch die Senioren-Weltmeisterschaften: Weltmeisterin wurde sie 2003 in Limoges (Frankreich) und 2004 in Krems (Österreich), Dritte in Bath (England). An den Meisterschaften 2005 in Amerika und 2007 in Australien nahm sie nicht teil. Sie war mehrfach Bonner Sportlerin des Jahres. Bereits 1980 erhielt sie das "Silberne Lorbeerblatt", da sie wegen des Olympiaboykotts die für Moskau eingeplante Medaille nicht in Empfang nehmen konnte.
Kurz sei auf Doris Neubert eingegangen, eine der größten Nachwuchshoffnungen des OFC, die 1978 mit 19 Jahren an einer heimtückischen Viruserkrankung verstarb. Sie wurde 1976, 1977 und 1978 Deutsche Meisterin der Juniorinnen und nahm an Weltmeisterschaften teil. So belegte sie 1978 in Madrid den 10. Rang. Bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven im gleichen Jahr in Essen schaffte sie die Finalteilnahme. Zur Erinnerung an sie fand im Jahr 1984 zum ersten Mal in Bonn das Doris - Neubert Gedächtnisturnier unter der Regie von Meister Henri Jansen statt.
Zu Beginn der Saison wurde ein Mannschaftswettbewerb (3 Fechterinnen: Aktive/Juniorin/ Schülerin; Stafettenfechten) ausgetragen. Zum ersten Turnier traten 20 Mannschaften aus 9 Vereinen an; die Finalpaarung lautete TBB I (Sabine Bischof/Anja Fichtel/Schülerin) gegen OFC I (Ute Wessel/Steffi Gensior/ Julia Lüth). Die Tauberanerinnen siegten mit 15: 13. Eine so prominente Besetzung ließ sich nicht wiederholen. Da man wohl der Meinung war, das Turnier störe auch den beginnenden Saisonaufbau, wurde die Veranstaltung aus dem Terminkalender gestrichen.
Damit kommen wir schon zu zwei jungen Fechterinnen in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre, Julia Lüth (Jg. 69) und Nicola Hein (Jg. 70). Sie fochten in der "Ära Fichtel" . Gegen die übermächtigen Tauberbischofsheimerinnen konnten die beiden Bonnerinnen keine Titel gewinnen, sie hielten sich jedoch insgesamt recht gut. Leistungsmäßig waren sie etwa gleich stark einzuschätzen. Zwischen ihnen herrschte eine gesunde Rivalität. Die eine, Julia, war Schülerin von „Helli" Koch, der sie mit großem Engagement trainierte und auf Turnieren betreute. Da konnte es schon einmal etwas lauter werden, wenn seine Schülerin schlecht focht oder wenn er der Meinung war, der Obmann habe eine falsche Entscheidung getroffen. Die andere, Nicola, war Schülerin von Manfred Kaspar, der primär Degentrainer war und sehr selten mit auf Turniere fahren konnte. Auch ohne eigenen Trainer neben der Bahn schaffte sie ein glückliches Ende ihrer fechterischen Laufbahn. In der Juniorinnen-Mannschaft kämpften Julia und Nicola gemeinsam um Landestitel, u.a. gegen die Rivalinnen aus Moers oder Dormagen. Von den Fechterinnen, die außerdem im Team standen, seien wenigstens einige Namen genannt: Yvonne Riemann, Petra Teichgräber, Sabine Gaitzsch, Christiane Klemp, Simin Lange, Kathrin Ostermann. Wenn es um Deutsche Meisterschaften ging, waren die Juniorinnen durchaus in der Lage, zweite oder dritte Plätze zu erreichen - z. B. in Konkurrenz mit Offenbach oder Koblenz. Im Finale siegte dann immer TBB.
Der herausragende Mannschaftskampf fand aber im Aktivenbereich im Jahre 1986 vor eigenem Publikum statt. Gegner war im Halbfinale die Fechterschaft Offenbach, der (trotz TBB!) amtierende Deutsche Meister, mit Cornelia Hanisch und Christiane Weber. In einem dramatischen Kampf behielten die Bonnerinnen mit Ute Wessel (3 S.), Julia Lüth (3 S.), Nicola Hein (2 S.) und Ulrike Dietz (1 S.) mit 9:7 die Oberhand, um dann gegen TBB glatt (2 : 9) zu verlieren.
Julia belegte 1986 den 6. Platz beim Ranglistenturnier in Offenbach ("Gazzera"), wurde 1988 in Bonn Deutsche Vizemeisterin der Juniorinnen hinter Sabine Bau, erreichte 1987 das Finale des Aktiven-Weltcupturniers in Turin, wobei sie keineswegs einen leichten Lauf hatte, sondern nacheinander Mannschafts-Weitmeisterin Zita Funkenhauser (8:7), Exweltmeisterin Dorina Vaccaroni (8:5), die Fechterin, die das Tragen von reichlich Schmuck auf der Fechtbahn populär machte, Weltmeisterin Anja Fichtel (8:7) und die Ungarin Gertrud Stefanek (8:6) ausschaltete. 1989 nahm sie an den Junioren-Weltmeisterschaften in Athen teil. Sie wechselte dann die Waffe und wurde Degenspezialistin - mit beachtlichem Erfolg (1994 Sieg bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften in Mannheim). Nicola wurde u.a. Deutsche BJgd.-Meisterin (älterer Jg.) 1984 in Osnabrück, gewann 1987 die Bronzemedaille bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Tel Aviv, belegte im Olympiajahr 1988 beim Gazzera- Turnier in Offenbach hinter Anja Fichtel den 2. Platz, nachdem sie zuvor Sabine Bau und Zita Funkenhauser bezwungen hatte. Das waren jene Fechterinnen des FC TBB, die dann später in Seoul die drei Olympischen Einzelmedaillen erringen sollten. Sie holte auf zahlreichen Weltcupturnieren Punkte; ihr größter Erfolg war 1989 der Sieg in Bochum. Der Höhepunkt ihrer Laufbahn war dann aber der Gewinn der Goldmedaille 1990 in Mödling (Österreich). Finalgegnerin war Giovanna Trillini (IT A), die in St. Petersburg 2007 die Bronzemedaille erhielt. Eine Knieverletzung bedeutete dann für Nicola das Ende des Leistungssports. Sie blieb jedoch als B-Trainerin von Schülergruppen dem OFC noch einige Jahre erhalten. Ende der 80er-Jahre holte der damalige Präsident des OFC Dr. Manfred Kiy Monika Weber (heute: Clasen) von Offenbach nach Bonn, um die Damenmannschaft zu verstärken; sie trat dann aber immer mehr als erfolgreiche Bonner Einzelkämpferin in Erscheinung. Aus Rumänien stammend, hatte sie schon 1984 in Los Angeles für ihr Land die Olympische Silbermedaille gewonnen.. In ihrer Bonner Zeit gewann sie mit der deutschen Nationalmannschaft in Barcelona die Olympische Silbermedaille, 1996 in Atlanta die Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften 1993 in Essen wurde sie mit der Mannschaft Weltmeisterin bereits zum zweiten Mal (vorher Seoul 1999). Neben weiteren Mannschaftsplätzen bei Welt- und Europameisterschaften belegte sie auch gute Einzelplätze (so bei der WM 1997 den 3., bei der EM 1999 den 2. Platz). Im Jahr 1998 nahm sie im Gesamt-Weltcup den 6. Rang ein. Monika war bei der Bundeswehr Berufssoldatin. Bei den Militärweltmeisterschaften 1994 in Palermo belegte sie den 1. Platz, ein Jahr später in Rom erhielt sie die Silbermedaille. Von ihren Erfolgen in Deutschland seien die Internationale Deutsche Meisterschaft in Mosbach 1996 und die Deutsche Meisterschaft am gleichen Ort im Jahr 1998 hier aufgeführt. Eine weitere DM folgte 2001 in Donauwörth. Nach Abschluss der aktiven Zeit ist sie heute als Trainerin beim OFC tätig.
Monika Weber
In den folgenden Abschnitten geht es um die Jüngeren und die Jüngsten in der Geschichte des Damenfloretts in Bonn.
Da stößt man zunächst auf den Namen Martina Gutermuth, die 1994 Dritte bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Mexiko-City wurde, 1995 bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Paris die Silbermedaille und im gleichen Jahr bei den Europameisterschaften in Keszthely (Ungarn) die Goldmedaille erhielt. Zudem gewann sie das Weltcupturnier in Bochum. Es folgen die Geschwister Martha und Monika Golebiewski. Martha wurde 1999 bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Keszthely (Ungarn) Zweite. In Antalya (Türkei ) holte sie. Silber mit der Juniorinnen-Mannschaft. Bei den Europa- Meisterschaften 2002 in Conegliano (Italien) belegte sie im Einzel den 6. Platz und gewann mit der Mannschaft die Bronzemedaille. Als nationaler Erfolg ist 1999 der Titelgewinn bei den Deutschen A-Jgd-Meisterschaften in Friesenheim zu vermerken Ihre Schwester Monika holte 2004 mit der Mannschaft bei den Junioren-Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) Silber. In diesen Zusammenhang gehört auch Carolin Redmann, die 2001 bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Danzig mit der Mannschaft eine Bronzemedaille in Empfang nehmen konnte. Im gleichen Jahr wurde sie in Moers Deutsche Juniorinnen-Meisterin. Es fehlen noch die Mannschaftsergebnisse. 1993 belegte das Team Martha Golebiewski, Monika G., Carolin Redmann, Diana Schawlowski bei der Deutschen Meisterschaft der Aktiven in TBB den 2. Platz Sie wiederholten den Erfolg .2004 (ohne D. Schawlowski). Im Jahr 2003 belegte der OFC bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften in Schwerin in der Besetzung Maja Roland, Monika Golebiewski, Diana Schawlowski den 2. Platz.
Roxanne Merkl gewann Einzelgold bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Linz (Österreich) im Jahr 2005, hat in Taebaek City (Südkorea) 2006 bei der Junioren-WM mit der Mannschaft Bronze geholt, außerdem mit dem Team bei der Junioren-EM im gleichen Jahr in Tapolca (Ungarn) die Silbermedaille. In Bochum gewann sie 2005 das Junioren-Weltcupturnier, 2006 wurde sie in Jesi und Waldkirch (JWCs) Zweite. Gute Ergebnisse bei Deutschen Meisterschaften erreichte sie 2004: 2. Platz bei den A-Jgd-Meisterschaften in Offenbach; 2005: Deutsche Meisterin der Juniorinnen in Hilden, Dritte bei der A-Jgd in Cottbus; 2006: Dritte bei den Juniorenmeisterschaften in Münster. Einen Mannschaftstitel gewann sie bei den Juniorinnen im Jahr 2006 in Münster mit der Mannschaft (Roxanne Merkl, Alina Lösche, Nanessa Hübner, Beate Lauter).
Zum Schluß sei auf das "Trio" Alina Lösche, Vanessa Hübner, Christiane Römer eingegangen. Zusammen belegten sie 2004 den 2. Platz bei den B-Jgd-Meisterschaften in Cottbus, 2006 holten sie den Meistertitel in Kaufbeuren bei den A-Jgd-Meisterschaften (4. Fechterin: Stefanie Keichel). Im Einzel wurde Alina bei der B-Jgd im jüngeren Jahrgang 2003 in Korb und im älteren Jahrgang 2004 in Cottbus Deutsche Meisterin. Vanessa belegte 2006 den 3. Platz bei den Juniorinnen-Meisterschaften in Münster.
